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  3. Montag, 08. Oktober 2018
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Buddha in der geistigen WeltBuddha kenne ich bereits seit den frühen Tagen meiner Mission. Es lag an seiner großen Güte, dass ich ihn nicht nur in der geistigen Welt viele Male treffen konnte, sondern er besuchte mich verschiedene Male im Wald während ich auf Gott wartete. Er setzte sich mit mir Stunden um Stunden unter den gleichen Baum und sprach mit mir: „So wie Gott im Himmel Abraham seinen Freund nennt, bist du mein Freund." Ich sprach zu ihm: „Du bist ein sehr friedfertiger Mann, ich aber bin sehr temperamentvoll. Und manchmal werde ich sogar richtig wütend." Er lächelte mich an und sprach: „Ich kann auch etwas aus deinem Temperament lernen, wenn es darum geht, gegen das Böse Revanche zu nehmen." Buddhas Güte und seine Liebe haben sich nicht verändert. Er besucht mich immer noch, besonders wenn ich absolut allein und zurückgezogen lebe. Viele Male besuchte er mich sogar in meiner Wohnung in Deutschland. Er saß dann plötzlich vor mir auf dem Fußboden meines Zimmers und sagte zu mir: „Mir war gerade danach, dich zu besuchen, und deshalb bin ich in deine Wohnung, ohne deine Erlaubnis, gekommen." Ich antwortete ihm dann häufig: „Du bist jederzeit herzlich willkommen." Eines Tages sprach Buddha zu mir: „Während deiner Mission wird es eine Zeit des Leids für dich geben, bis du ein weltweites Niveau erreicht hast." Ich schwieg dazu. Ich sah, wie aus Buddhas Augen Tränen flossen. Ich fragte ihn: „Hast du deine Emotionen auch den Menschen gegenüber gezeigt?" Und er sagte: „Nein, dies ist nur für meine Freunde. Meistens bin ich auf der Erde und auch in der geistigen Welt nicht daran interessiert, meine Emotionen anderen gegenüber zu zeigen."
Buddha hat ein extrem grünes, fast wie ein Kristall scheinendes Licht, das alles um ihn herum erleuchtet. Er lebt in einer der hohen intensiv grün scheinenden Dimensionen zusammen mit Engeln und anderen Wesen gemäß der Farbe seines Geistes. Ich ging viele Male in diese grünen Dimensionen. Es gibt unzählig viele davon. In der geistigen Welt hat Buddha nicht gerne viele Geistwesen um sich herum. Ebenso verspürt er wenige Ambition, andere Geistwesen zu treffen. Er bevorzugt es, allein an ruhigen Orten zu sein. Aber einige verschiedene Geistwesen sah ich verschiedene Male mit ihm. Über sie sagte er, sie wären bereits sehr frühzeitig seine Jünger gewesen, die ihr ganzes Leben dafür gaben, ihm in seiner Mission zu helfen. Aber meistens war er allein, wenn ich ihn traf. Bei einer anderer Gelegenheit, als ich in die geistige Welt reiste, um ihn zu sehen, stand er auf der Spitze eines sehr hohen Berges. Und er sang immer wieder das gleiche emotionale Lied. Ich wartete bis er sein Lied beendet hatte. Dann näherte ich mich ihm. Aber Buddha hörte nicht auf, das gleiche Lied, mit der gleichen mystischen tiefen Liebe, wieder und wieder zu singen. Als ich diesen Gesang vernahm, schossen mir Tränen aus meinen Augen. Ich möchte hier den Text dieses Liedes niederschreiben, welches er sang:
„Oh Pooter Atema, wie lange noch wirst Du mich warten lassen?
Ich habe Dich bereits überall in den Himmeln gesucht. Ich habe deine Stimme gehört. Ich bin mit meinem ganzen Herzen auf der Suche nach Dir. Meine Augen sehnen sich danach, Dich wieder und wieder zu sehen. Die wenigen Momente, die ich Dich im Leben getroffen habe, machten mich noch durstiger. Lass mich, oh Pooter Atema, aus deinen Händen trinken.
Im heiligen Wasser des Lebens kann ich nur dein Bild erblicken."
Anmerkung:
Buddha nennt Gott Pooter Atema.
Während Buddha sang, näherte sich ihm von vorne ein Engel aus der Luft, der sehr helles Licht ausstrahlte. Als Buddha ihn erblickte, verbeugte er sich vor ihm dreimal. Dieser Engel überbrachte ihm eine Botschaft Gottes. Nachdem Buddha diesevernommen hatte, verbeugte er sich noch dreimal vor dem Engel und zeigte somit seine große Demut. Der Engel verließ nach Überbringung der Botschaft Buddha und flog vertikal in die Himmel zurück. Ich näherte mich nun Buddha und ließ ihn meine Anwesenheit wissen. Buddha war angenehm überrascht und glücklich mich zu sehen. Er sagte: „Komm mein Freund, du bist gerade zur richtigen Zeit gekommen. Heute feiert die buddhistische Welt hier im geistigen Bereich und auf Erden meinen Ehrentag. Aber diese Feier macht mich noch einsamer." Ich fragte ihn: „Wie kann das sein?" Und er antwortete: „Ich habe über Gott selten auf Erden gesprochen und Ihn immer nur in Symbolen angedeutet. So konnten die Buddhisten dies auch niemals richtig aufnehmen und sie fingen an, mich anzubeten. Alles was sie mir heute gegenüber zum Ausdruck bringen, gebührt allein nur Gott. Ich habe die Menschheit blockiert, ihren eigenen Schöpfer kennen zu lernen. Somit fühle ich mich an dem Tag, an dem sie mir huldigen, sehr einsam und leer. Gott trifft mich selten. Er lässt mir durch seine Engel die Botschaft überbringen, dass ich noch mehr in Liebe wachsen soll." Buddha sprach weiterhin zu mir: „Gott forderte mich, Konfuzius, Jesus und all die anderen Gesandten, die nicht klar über Gott gesprochen hatten, auf, zurück in die Dimensionen unserer Religionen zugehen. Dort müssen wir die angerichtete Verwirrung aufklären, die nur dadurch entstanden ist, da wir in Symbolen redeten, und dies mit Absicht. Wenn die Menschen sich vor uns verbeugten, erfüllte dies unser Herz mit Genugtuung.
Jetzt müssen wir ihnen helfen, Gott kennen zu lernen." Nachdem ich dies vernommen hatte, verließ ich Buddha und flog vertikal nach oben in die blauen Himmel. Schließlich kam ich in das Territorium Gottes. Dort trafen mich goldene, blaue und andere
Wesen, und sie sprachen zu mir: „Du kannst ein anderes Mal kommen, um Gott zu treffen. Momentan möchte Gott niemanden sehen." Ich entgegnete ihnen aber: „Gebt mir den Weg frei und lasst mich Gott sehen." Plötzlich vernahmen wir alle die Stimme Gottes: „Lasst Zahid hereinkommen." Als ich zu ihm kam, sah ich Ihn auf dem Boden sitzen. Er sprach zu mir: „Komm, lass dich neben mir nieder."
Bevor ich auch nur ein Wort an Ihn richten konnte, fuhr Er fort:
„An dem Tag, an dem du die Mission annahmst, habe Ich dir mehr Segen gegeben, als irgendeinem Gesandten in der Geschichte. Ich kann alles vergeben, aber Ich kann niemals verzeihen, wenn jemand meine Identität verwirrt. Es ist vollkommen gleich, wer es ist und wie großartig dieser Gesandte auch sein mag. Kehre zurück zu Buddha und frage ihn, warum er sich selbst in den Vordergrund drängte und nicht mehr über mich erzählte, nachdem Ich mich ihm selber offenbarte. Ganz egal, welche Weisheit er benutzte. Die Wahrheit ist, dass die Welt seiner Gläubigen heute ihn anbetet. Indem sie dies tun, geben sie auch Satan weiterhin die Möglichkeit, in ihre Religion einzudringen. Jetzt müssen all die Gesandten in ihren eigenen Dimensionen arbeiten und ebenso auf der Erde, um diese Verwirrung aufzuklären. Es spielt nun auch keine Rolle mehr, ob sie diese Verwirrung direkt oder indirekt anrichteten." Ich sprach zum Himmlischen Vater: „Bitte segne mein Herz, auf dass ich mein ganzes Leben lang nicht solch einen fatalen Fehler direkt oder indirekt begehen werde." Gott legte seine Hand auf mein Herz. In dem Moment seiner Berührung erfuhr ich, dass ein riesiger Ozean der Liebe sich in meinem Herzen ausbreitete. Und Gott sprach zu mir: „Ich habe bereits in dein Herz und deine Seele gesehen. Selbst wenn Ich dich nicht getroffen hätte, würdest du niemals meine Identität verzerren." Ich verbeugte mich vor Gott und küsste seine Füße. Er schaute mich lächelnd an und sprach: „Dein Platz ist nicht dort, sondern in meinem Herzen."
Ich kehrte nun zu Buddha zurück. Er saß immer noch in der Luft, sein Gesicht bedeckt bis zu den Augen und er meditierte. Ich näherte mich ihm und sprach: „Warum hast zu den Menschen, über Gott, nachdem Er sich dir selber zeigte, nicht klar gesprochen?" Buddha verharrte in Schweigen und meditierte weiter. Ich sprach zu ihm: „Unterbrich deine Meditation und gib mir die Antwort." Nun brach Buddha sein Schweigen und sagte: „Mein enger Freund, schreibe die nun folgenden Worte für die Menschheit und meine Gläubigen nieder: Buddha bittet die ganze Menschheit um Vergebung. Ich kann viele Gründe angeben, dass zum Beispiel in meiner Zeit eine hohe geistige Verwirrung herrschte. Aber genau genommen war es mein primäres Ziel und vor allen Dingen oblag es meiner Verantwortung nach Erhalt der Erleuchtung durch Gott und die Himmel, den Menschen klar und deutlich alles über Gott zu offenbaren. Meine Weisheit hat mich nicht weit im ewigen Leben gebracht. Meine Sehnsucht, die Antwort für meine Mitmenschen zu haben, brachte mich weit voran in der geistigen Welt. Genau genommen ist aber alles nur der großen Güte und Gnade Gottes und der Himmel zu verdanken. Gott vergab mir, aber ich selbst kann mir nicht vergeben. Jetzt ist es die wahre Realität, dass es ohne die Gegenwart Gottes kein ideales Umfeld in der geistigen Welt gibt. Was immer ich der Menschheit gab, Gott hat meine Bemühungen, meinen Nächsten zu dienen, anerkannt. Und nun ist eine neue Ära Gottes angebrochen. Die Menschheit muss sich noch mehr bemühen, ihren Schöpfer kennen zu lernen." Als ich Buddha verlieÝ, sprach er noch zu mir: „Ich möchte mit dir direkt auf der Erde arbeiten, um meine Religion und deren Anhänger zu inspirieren, Gott näher kennen zu lernen." Ich sprach zu Buddha: „Wie du weiÝt, habe ich bis jetzt noch keine Grundlage auf Erden."
Ich hatte viele, viele solcher Unterhaltungen mit Buddha; persönlich wollte Buddha sich aber niemals jemand anderem offenbaren. Die Dimension, in der Buddha lebt, wird auch als die Dimension bezeichnet, in der man nach der geistigen Antwort, nach der Hingabe, den Entbehrungen und dem Frieden sucht. Ich habe auch die Engel kennen gelernt, die mit Buddha arbeiteten, während er auf der Erde lebte.
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