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  3. Montag, 08. Oktober 2018
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Buddha, Krischna, Konfuzius und andere Gesandte in der geistigen WeltEs wäre nicht fair von mir, wenn ich nicht über die wenigen Gesandten, die sehr bekannt im Fernen Osten sind, etwas berichten würde, wie zum Beispiel Buddha, Krischna, Konfuzius usw. Ich kann aber nicht über all die Gesandten etwas niederschreiben, die in der menschlichen Geschichte hervorkamen. Andererseits würde mein Buch niemals enden. Deshalb bitte ich, der Autor, die Gesandten um Vergebung, die ich nicht in meinem Buch erwähne. Aber sie alle wissen, dass ich sie sehr liebe. Ich habe mich für die wenigen, hier erwähnten Gesandten, entschieden, denn es erschien mir fair, da sie so berühmt sind und auch noch ihre Gläubigen auf Erden leben. Deshalb möchte ich von jedem von ihnen eine kleine Geschichte erzählen, die ich in der geistigen Welt kennen gelernt habe. Ich weiß auch, welchen Platz sie in den Augen Gottes und den Himmeln einnehmen und wie ihre Taten auf Erden bewertet wurden.

Krischna und die Hindu-Gesandten Bei einer meiner geistigen Reisen flog ich durch eine orangefarbene geistige Welt. Dort sah ich einen weiblichen Engel auf mich zufliegen. Sie sprach zu mir: „Willkommen in unserer Dimension. Ich werde dich einigen Hindu-Gesandten vorstellen. Die meisten leben in meiner relativen Dimension. Ich und die anderen Engel führen sie und helfen ihnen, geistig zu wachsen."
Ich flog deshalb mit ihr in die orangefarbene Dimension hinunter. Dort gelandet, sah ich verschiedene Elefanten auf uns zukommen. Auf jedem saß ein Gesandter. Sobald sie mich erblickten, stiegen sie von ihren Tieren herunter und umarmten mich. Einige hatten einen orangefarbenen Geist und einige erstrahlten in anderen Farben. Der weibliche Engel stellte mich allen vor. Vor mir standen Rham Chander, Krischna, Schangar Achera, Ramanj, Ramanand, Kabir, Che Tania, Sado und Bawa Nanak. Die Gesandten sprachen zu mir: „Wir kamen aus den verschiedenen Dimensionen hierher, um dich zu sehen. Wir sind froh, dich hier zu treffen." In meiner Muttersprache Hindi sagten sie weiter: „Wir sind deine Ahnen und du entspringst unserer Blutlinie. Du bist unser Samen. Nur leider haben sich einige Schleier vor die indischen Religionen geschoben. Deshalb nahmen später deine Großeltern den Islam als ihre Religion an. Und trotzdem machen wir keinen Unterschied zwischen dir und uns." Ich spürte ein warmes Gefühl der Liebe von ihnen ausgehen und so umarmte ich einen nach dem anderen. Ich sprach zu ihnen: „Wir sind alle eins in der Liebe Gottes. Ich bin stolz darauf, dass ihr meine Ahnen seid." Nacheinander richteten sie das Wort an mich. Aber hier kann ich nur einige wenige Worte eines jeden von ihnen wiedergeben.
Als erstes sprach Krischna zu mir: „Die meiste Zeit in meinem Leben musste ich gegen Gewalt und Ungerechtigkeit antreten. Ich wollte ein faires Gerichtssystem für jeden haben. In meinem ganzen Leben hing mein Herz an den armen Menschen, denn ich wollte ihnen helfen und sie trösten. Du kannst auch sagen, ich habe meine Lehre mehr auf philosophische Art und Weise vermittelt. Ich war ein himmlischer Soldat, der gegen das Böse kämpfte. Ich kämpfte gegen alle schlechten Menschen, und vor allem gegen ihre falsche Gerechtigkeit. In unserer Zeit nannten wir Gott Brahma, der das Universum erschuf. Genau genommen hatte ich kein klares Verständnis über Gott. Als ich in die geistige Welt kam, wurde es mir ermöglicht, in einer guten geistigen Welt zu leben. Ich habe den Vorteil erhalten, mehr über Gott, seine göttliche Wahrheit und seinen Willen zu lernen.
Während ich auf der Erde lebte, hegte ich eine große Hoffnung für mein Heimatland Indien. Ich glaubte, dass jenseits von Leid, Armut und Entbehrung, mit Sicherheit ein großer Gesandter geboren wird, der das Licht dieser Welt bringen könnte. Genau genommen bist du ein Gesandter meines Heimatlandes, und du gehörst zu meiner Familie." Krischna umarmte mich nochmals, wobei er Tränen vergoss.
Danach nahm Rham Chander meine Hand und sprach: „Ich bin so glücklich, dich zu sehen. Meine Augen glauben immer noch nicht, dass du jetzt vor mir stehst. Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich damit, ein guter Mensch zu werden und den anderen Leuten diese Güte zu vermitteln. Ich hatte viele Kämpfe mit meiner eigenen Familie. Meine Stiefmutter spielte mir übel mit. Sie tat alles, damit ihr eigener Sohn anstatt mir, zukünftiger König wird. Aber die Himmel beschützten mein Leben. Zu meiner Zeit herrschte die Gewalt. Es war eine Zeit des Krieges, wie zu Krischnas Zeiten. Ich musste gegen Rawan kämpfen, um meine Frau Sita zu befreien. Aber in meinem Herzen verabscheute ich jede Form der Gewalt. Und trotzdem verwickelten mich die Umstände meiner Zeit in Kriege." Der weibliche Engel unterbrach und sprach: „Rham Chander ist ein großer Mann, ein liebender Sohn und ein idealer Ehemann." Dann fuhr Rham Chander fort: „Ich habe in der geistigen Welt viele Vorzüge erhalten. Zum Beispiel kann ich in verschiedene Dimensionen gehen, um dort mehr in der Liebe Gottes zu wachsen. Auf Erden nannten wir Gott „Brahma", den ich anbetete. Für mich ist klar: Alle guten Namen gehören zu Ihm."
Kabir habe ich bereits einige Male vorher getroffen. Er gehört in den weißen Bereich der Dimensionen. Auch er begrüßte mich sehr herzlich. Er sprach: „Meine Lehre war sehr einfach: Wahre göttliche Verehrung bringt die Erlösung. Aber für mich war die Liebe der Höhepunkt der wahren göttlichen Verehrung. Ich hatte bereits ein klares Konzept über Gott. Ich hasste es, Statuen oder Götzenbilder anzubeten, und ich distanzierte mich von diesen Praktiken. Ich habe viele Reden dagegen gehalten. Durch meine Lehre verbreitete ich die Idee einer Brüderschaft ausgerichtet auf Liebe."
Danach wandte sich Ramanand an mich, der auch eine angesehene Persönlichkeit darstellt. Er ist gütig und hat das Herz von Eltern. Er sprach zu mir: „Zu meiner Zeit existierte ein starkes Kastensystem, und ich kämpfte dagegen vehement an. Mein ganzes Leben lang dachte, glaubte und lebte ich für eine Familie der Brüderschaft. Ich bin auch sehr stolz auf meine Jünger Nawa, Ssurdas, Termidas, Jedo und besonders Kabir, der meinen Fußspuren folgte."
Schangar Achera ergriff daraufhin das Wort: „Ich habe viel geistiges Wissen in meiner Zeit gelernt. Ich reformierte den Hinduismus, aber ich starb zu zeitig in noch sehr jungen Jahren."
Ramanj schloss sich sodann an: „Ich dachte bereits sehr klar über Gott. Ich sagte in meinen Lehren, dass Gott den Geist und die Materie erschaffen hatte. Aber ich glaubte auch an die Reinkarnation von Gott in verschiedenen Gesandten. In der geistigen Welt tat es mir furchtbar leid, dass ich das herrschende Kastensystem akzeptierte und nicht so viel dagegen getan habe. Selbst in der geistigen Welt wurde ich dafür gerichtet, und ich musste somit den Preis der Wiedergutmachung entrichten. Das einzige Gute daran war, dass ich das Recht zur göttlichen Verehrung der niederen Klassen befürwortet habe. Ich bitte heute die Menschheit in deinem Namen um Vergebung. Besonders bitte ich die Menschen um Vergebung, die in der Vergangenheit litten und auch heute noch unter dem Kastensystem zu leiden haben."
Im Geist von Che Tania sah ich drei verschiedene Lichter. Ich bat ihn, mir das Geheimnis dieser drei Lichter in seinem Geist zu offenbaren. Und er sprach zu mir: „Ich glaubte an und ich lehrte über Liebe. Auch ich widmete mein Leben einer Bruderschaft. Ich lehrte aber ebenso, dass göttliche Verehrung und die Liebe zu Gott die wahre Erlösung bringen. Ich habe vehement gegen das Kastensystem zu meiner Zeit gekämpft. Ich liebte und diente den Menschen mit solch einem Herzen, als ob Gott mit ihnen leben würde. Ich kann heute in viele verschiedene Dimensionen des ewigen Lebens gehen. Das farbige Licht meines Geistes ist mein innerer Ausweis der Liebe, um in jede Dimension zu gelangen."
Ich, der Autor war sehr bewegt und mit Freude erfüllt, dass ich ihn treffen konnte. Ich umarmte ihn. Er sprach zu mir, dass es auch sein Wunsch sei, mich die ganze Zeit in der Ewigkeit zu umarmen.
Dann ergriff Sado das Wort: „Auch ich habe mein Leben auf Erden dafür hingegeben, um über die Identität Gottes zu lehren. Mir war klar, dass man niemals Statuen und Götzenbilder anbeten soll. Ich widmete mein Leben der Vernichtung des Kasten-und Klassensystems. Mein tiefster Wunsch auf Erden bestand darin, Indien aus dem Klassen-oder Kastensystem zu befreien. Auch ich wollte die Menschheit als eine Weltfamilie unter Gott sehen."
Nun erhob Bawa Nanak das Wort: „In meinem Leben habe ich mich tief in Gott verliebt. Als ich meine Mission durch die Himmel erhalten habe, sagte ich, es gebe keine Hindus und Moslems. Ich habe die Mission erhalten, um gerade diese zwei Religionen zu vereinen. Aber ich war hier nicht erfolgreich. Das meiste, was mich überraschte, war, dass später durch meine Jünger eine neue, die Singh-Religion, entstand. Und auch dies war auf keinem Fall der Wille Gottes."
Bawa Nanak hat ein weises Licht, und ich habe ihn viele Male in der geistigen Welt getroffen. Auch er arbeitet mit mir als Gesandter, um all die Religionen, ausgerichtet auf Gott, zu vereinen. An Bawa Nanak gewandt, sprach ich: „Kein Mensch kann weder Moslem, noch Hindu, noch irgendein Anhänger einer anderen Religion sein, nachdem er Gott getroffen hat." Bawa Nanak küsste meine Stirn, umarmte mich und sprach dabei: „Wenn ich zu deiner Zeit leben würde, würde auch ich sagen, dass kein Hindu, kein Moslem, kein Singh noch sonst jemand, nachdem er Gott getroffen hat, irgendeiner Religion angehören kann. Gott ist der, der uns am meisten bedeutet und wir sind seine Kinder." 
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