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Vereinigte Arabische Emirate,Saudi-Arabien, Oman, Afghanistan...



In mehreren islamischen Staaten wird die Scharia heutzutage in der Verfassung ausdrücklich als Quelle der Rechtsschöpfung anerkannt

(etwa in, und in den Islamisches Recht: Libyen will seine Gesetze der Scharia anpassen). Einen Schritt weiter gehen die Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-ArabienOmanAfghanistan und neuerdings, in denen die Scharia, von Ausnahmen in einzelnen Rechtsbereichen abgesehen, mit der Rechtsordnung gleichgesetzt wird.[1] Bereits im letzten Jahrhundert hatten einige islamische Staaten wie der Sudan (1983), Iran (1979/1982-3), Pakistan (1979) oder Teile Nigerias (ab 2000), Jemen und Libyen (1994) die „Rückkehr zur Scharia" verkündet. Seit dieser Zeit werden Forderungen der muslimischen Bevölkerung in den westlichen Industrienationen immer lauter, die die Einführung und Anwendung der islamischen Scharia für in Europa lebenden Muslime neben oder sogar vorrangig vor der Anwendung der geltenden Landesgesetze fordern.

Die Angst vor der Einführung der Scharia ist Zündstoff in der Islamdebatte in allen westlichen Ländern der Erde. Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern sind schnell verhärtet, zumal keine Industrienation ein „Hände und Füße abhackendes Strafrecht", gespickt mit Steinigungen und Peitschenhieben sein Eigen nennen möchte. Dennoch wissen viele Europäer nicht, was die Scharia ist, noch kennen sie deren Inhalt.




Die Scharia ist kein schriftlich abgefasster, nachlesbarer und für jeden zugänglicher Gesetzestext oder Verhaltenscodex.​







gesetzestext oder verhaltenskodex Vereinigte Arabische Emirate,Saudi-Arabien, Oman, Afghanistan...



In mehreren islamischen Staaten wird die Scharia heutzutage in der Verfassung ausdrücklich als Quelle der Rechtsschöpfung anerkannt

(etwa in, und in den Islamisches Recht: Libyen will seine Gesetze der Scharia anpassen). Einen Schritt weiter gehen die Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-ArabienOmanAfghanistan und neuerdings, in denen die Scharia, von Ausnahmen in einzelnen Rechtsbereichen abgesehen, mit der Rechtsordnung gleichgesetzt wird.[1] Bereits im letzten Jahrhundert hatten einige islamische Staaten wie der Sudan (1983), Iran (1979/1982-3), Pakistan (1979) oder Teile Nigerias (ab 2000), Jemen und Libyen (1994) die „Rückkehr zur Scharia" verkündet. Seit dieser Zeit werden Forderungen der muslimischen Bevölkerung in den westlichen Industrienationen immer lauter, die die Einführung und Anwendung der islamischen Scharia für in Europa lebenden Muslime neben oder sogar vorrangig vor der Anwendung der geltenden Landesgesetze fordern.

Die Angst vor der Einführung der Scharia ist Zündstoff in der Islamdebatte in allen westlichen Ländern der Erde. Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern sind schnell verhärtet, zumal keine Industrienation ein „Hände und Füße abhackendes Strafrecht", gespickt mit Steinigungen und Peitschenhieben sein Eigen nennen möchte. Dennoch wissen viele Europäer nicht, was die Scharia ist, noch kennen sie deren Inhalt.

Die Scharia ist kein schriftlich abgefasster, nachlesbarer und für jeden zugänglicher Gesetzestext oder Verhaltenscodex.
Die islamische Theologie betrachtet die Scharia als vollkommene Ordnung göttlicher Autorität, die jeder Gesellschaft Frieden bringt, von Gott selbst geschaffen und deshalb nicht veränderbar ist. Kritik an der Scharia bedeutet, menschliche Erwägungen über Gottes Gesetz zu stellen, das doch - als Endziel der islamischen Da'wah (der Einladung zum Islam) - über alle Menschen der Erde ausgerichtet werden soll. Die Scharia steht für das Gesetz Gottes, so wie es im Koran und der islamischen Überlieferung niedergelegt und von maßgeblichen Theologen interpretiert wird. Die Scharia regelt gleichermaßen die "vertikalen" wie "horizontalen" Beziehungen jedes Menschen: sie gibt Anweisungen für das Verhalten in Familie und Gesellschaft (dazu gehört das Ehe- wie das Strafrecht), aber sie reglementiert auch die Gottesverehrung (vor allem die Praktizierung der "Fünf Säulen" Bekenntnis, Gebet, Fasten, Almosen und Wallfahrt).[2]
Nicht nur die Islamisten, sondern auch die in der westlichen Gesellschaft lebenden Muslime drängen auf die Einführung der Scharia in den nichtmuslimischen Ländern, da die Scharia die Grundlage einer ganzheitlichen islamischen Lebensweise bildet.
In der westlichen Gesellschaft kursiert die Ansicht, dass die Scharia für ein Teil der Muslime nur ein Regelwerk darstellt, welches Muslime mehr oder weniger befolgen können.
Die islamische Scharia verdankt ihre Existenz drei Quellen, dem Koran, den Überlieferungen (Hadith) und der „normativer Auslegung durch frühislamische Juristen und Theologen, die in Einzelfragen differieren und in die Bildung von vier sunnitischen und mindestens einer schiitischen 'Rechtsschule' mündeten."[3]

Einzelne Regelungen der Scharia







https://www.drlv.org/images/easyblog_articles/225/b2ap3_thumbnail_Fard_Islam_Schari_20181008-165530_1.png


Ethik und Morallehre, Strafrecht, Vertragsrecht, Fremdenrecht und in die Führung des Dschihads




Die Scharia gliedert sich in den religiösen Teil der Riten Praxis, Ethik und Morallehre, Strafrecht, Vertragsrecht, Fremdenrecht und in die Führung des Dschihads. Sie enthält darüber hinaus Regelungen zum Erb- und Familienrecht, Vermögens-, Schuld- und Verfahrensrecht. Die Handlungen der Menschen werden in fünf Kategorien eingestuft.

"Fard" - Eine Handlung ist Pflicht für jeden Gläubigen (z.B. das rituelle Gebet).

Farḍ ist die erste der "fünf Kategorien": Al-ahkam al-chamsa الأحكام الخمسة / al-aḥkām al-ḫamsa in der islamischen Rechtswissenschaft, die alle Lebensverhältnisse und Handlungen des Menschen unter religiösen Gesichtspunkten werten.[3] Die Beachtung und Ausführung pflichtmäßiger Handlungen werden belohnt, ihre Unterlassung wird nach den Regeln der Scharia bestraft.[4]
Ein Synonym für Farḍ ist Wādschib, واجب / wāǧib in der juristischen Bedeutung von „geboten, das Gebotene";[5] Beide Begriffe werden in den islamischen Rechtsschulen in gleicher Bedeutung verwendet – mit Ausnahme der Pilgerfahrt,[6] deren Pflichtcharakter im Koran durch Sure 3, Vers 97 „...Und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden..." eingeschränkt wird.
Nur die hanafitische Rechtsschule macht einen Bedeutungsunterschied zwischen den beiden Begriffen; pflichtmäßige Handlungen finden ihre juristische Bestätigung durch ein zwingendes Argument دليل قطعي / dalīl qaṭʿī[7] im Koran, in der Sunna – überliefert durch allgemein bekannte und akzeptierte Hadithe („ḥadīṯ mutawātir";)[8] oder im Idschma, dem Konsens der Rechtsgelehrten.[9] Eine solche pflichtmäßige Handlung ist die Verrichtung der täglichen fünf Gebete. Als geboten bzw. als Pflicht (wādschib) gelten bei Abū Hanīfa z. B. die über die fünf Gebete hinausgehenden Gebetsarten, wie das Nachtgebet (salat al-witr)[10] und andere Handlungen, die die Rechtsgelehrten anderer Rechtsschulen nur aus Wahrscheinlichkeitsgründen دليل ظني / dalīl ẓannī[11] für Pflicht halten.[12]
Die Hanafiten bezeichnen den Unterlasser pflichtmäßiger Handlungen als Kāfir, nicht aber denjenigen, der lediglich die gebotenen Handlungen ignoriert oder absichtlich unterlässt.[13]

"Haram" - Verbotene Handlungen (z.B. Alkoholgenuss)






arabisch حرام, DMG ḥarām) ist ein arabisches Adjektiv, das im Islam alles dasjenige bezeichnet, was nach der Scharīʿa „verboten, unverletzlich, heilig, geheiligt, verflucht, fluchbeladen" ist.[1] In seiner Bedeutung entspricht es im Deutschen am ehesten dem Begriff „Tabu", das heißt ḥarām ist etwas, das mit einem Tabu belegt ist, wobei es nicht darauf ankommt, ob das mit dem Tabu Belegte positiv oder negativ gesehen wird. Das Gegenteil von ḥarām ist ḥalāl (حلال), das nach der Scharīʿa Freigestellte, das nicht mit einem Tabu belegt ist. Mit dem Begriff können sowohl Handlungen als auch Objekte belegt sein. Das Begriffspaar ḥarām/ḥalāl ist im Islam von höchster Bedeutung. Die vermeintlich gegensätzliche Doppelbedeutung des Begriffs als „heilig" bzw. „verflucht" ergibt sich nur aufgrund europäischer Denkgewohnheiten, die aus einem jüdisch-christlichen Kontext stammen, bei denen das „Heilige", das heißt das positiv mit dem Göttlichen assoziierte, absolut im Vordergrund steht, wenn es um aus der Religion abgeleitete Tabus geht.

Etymologie und verwandte Begriffe
Der Begriff ḥarām ist urverwandt mit dem hebräischen Begriff ḥerem (חרם), der in der hebräischen Bibel eine Aussonderung und Übereignung von Gütern und Personen an den Gott Israels JHWH bezeichnet und in der Lutherbibel mit „Bann" übersetzt wird. Verwandt mit ḥarām ist auch das syrische Verb ܚܪܡ (ḥrm), das „weihen, verfluchen" bedeutet.
Abzugrenzen ist das Adjektiv ḥarām von dem arabischen Substantiv Ḥaram, das einen mit Tabus belegten Bezirk kennzeichnet. Zur gleichen Wurzel gehört auch Harem, dessen Bedeutung „Heiliger, unverletzlicher Ort; Heiligtum; geheiligter Bereich; weibliche Familienmitglieder, Frauen, Ehefrau" umfasst.

Literatur
  • William Robertson Smith: Lectures on the Religion of the Semites. The fundamental institutions. 3. Auflage. A. & C. Black Ltd., London 1927, S. 152–153, 446 ff.
  • Julius Wellhausen: Reste arabischen Heidenthums. 3. Auflage. de Gruyter, Berlin 1961.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Hochspringen↑ Hans Wehr: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart, Wiesbaden 1952, S. 155
  2. Hochspringen↑ R. B. Serjeant: The Sunnah Jāmiʿa, pact with the Yathrib Jews, and the Taḥrīm of Yathrib: Analysis and translation of the documents comprised in the so-called „Constitution of Medina." In Bulletin of the School of Oriental and African Studies (BSOAS) 41 (1978), S. 1–42. hier: 34-35 und 38-39

"Mandub" - Empfehlenswert, eine Handlung ist erwünscht (z.B. zusätzliche Gebete), das Nichtbefolgen wird jedoch nicht bestraft.







arabisch مندوب) oder mustahabb (مستحب, DMG mustaḥabb) bezeichnet man im Islam Handlungen, deren Tun nach der religiösen Auffassung, die in der Scharia niedergeschrieben ist, empfohlen und deshalb erstrebenswert sind. Sie ist die zweite der fünf Kategorien menschlicher Handlungen in der islamischen Rechtswissenschaft.
Nach islamischer Überlieferung wird der Muslim zwar für das Unterlassen empfohlener Handlungen nicht bestraft, für ihr Tun hingegen jedoch belohnt. Damit grenzen sie sich klar von der Fard ab.
Beispiele
Ein Beispiel für Handlungen, die als mandub bewertet werden, sind freiwillige, zusätzliche Gebete. Der Salām-Gruß as-salāmu ʿalaikum ist ebenfalls löblich, genauso wie Sadaqa (freiwillige Almosengabe) und ʿUmra (zusätzliche Pilgerreisen nach Mekka, die aber die Haddsch nicht ersetzen können).

"Makruh" - Verwerflich oder nicht empfehlenswert.






arabisch مكروه, DMG makrūh, auch makrooh), wörtlich übersetzt „verhasst, verpönt, missbilligt", bezeichnet man im Islam Handlungen, deren Tun nach religiöser Auffassung nicht geschätzt wird und die deshalb vermieden werden sollten. Es ist auch üblich von Handlungen zu sprechen, von denen abgeraten wird. Nach islamischer Überlieferung wird der Muslim zwar für solche Handlungen nicht bestraft, für ihr Unterlassen hingegen jedoch belohnt. Sie ist die Vierte der fünf Kategorien menschlicher Handlungen in der islamischen Rechtswissenschaft.

Zu Taten, von denen abgeraten wird, zählen beispielsweise die Verschwendung von Wasser (u. a. bei den rituellen Waschungen) und das Missachten von beliebten oder bevorzugten Taten – sowohl während als auch außerhalb der Gottesdienste.
Allgemein wird jede übertriebene Handlung als unbeliebt angesehen. Das Rauchen ist nach einigen Gelehrten mindestens makrūh, andere wiederum bezeichnen es sogar als harām (verboten).
Die Schafiiten kennen bei der Bewertung von Handlungen noch eine Zwischenstufe, die zwischen makrūh und mubāh („erlaubt";) liegt. Sie wird als chilāf al-aulā („im Gegensatz zum Besseren stehend";) bezeichnet.[1] Bei vielen Handlungen wie zum Beispiel dem Abschütteln (nafḍ) des Wassers oder dem Trockenreiben (tanšīf) bei der rituellen Waschung gab es einen Dissens darüber, ob sie als makrūh oder als chilāf al-aulā einzuordnen sind.[2]
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Mathias Rohe: Das islamische Recht. Geschichte und Gegenwart. 2. Auflage. München 2009, S. 10.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Hochspringen↑ Vgl. Joseph Schacht: Art. „Sharīʿa" in Encyclopaedia of Islam Brill, Leiden, 1913-1936. Bd. VII, 322b.
  2. Hochspringen↑ Vgl. Badr ad-Dīn az-Zarkašī: al-Baḥr al-muḥīṭ fī uṣūl al-fiqh. Bd. I. Dār al-Kutub al-ʿilmīya, Beirut, 2000. S. 244.

"Mubah" - Erlaubt, Handlungen, für die es keine religiöse Beurteilung gibt (z.B. eine Flugzeugreise).






[3].
c.) Wiedervergeltungsvergehen - Quisas Vergehen
Hierunter fallen Straftaten, die sich gegen Leib und Leben richten wie Mord oder Totschlag. Diese Taten fallen nicht unter die Verletzung göttlichen Rechtes und können durch Wiedervergeltung (Hinrichtung des Täters durch die Familie des Verstorbenen unter Aufsicht eines Richters) oder durch Zahlung eines Blutgeldes gesühnt werden. Bestenfalls wird das Vergehen mit einer religiösen Bußleistung abgegolten.
Da der Genuss von Alkohol als Grenzvergehen mit dem Tode bestraft wird, aber ein Mord im „günstigsten" Fall mit einem religiösen Ritual oder einer Zahlung von Blutgeld belegt werden kann, ist diese Rechtsprechung mit unserem Rechtsverständnis nicht in Einklang zu bringen.
Bei den Grenzvergehen ist die Hürde der Beweislast für das Opfer unermesslich hoch gesteckt. Wird eine Frau vergewaltigt, bedarf es des Zeugnisses von vier Männern. Es ist schon schwer vorstellbar, dass eine Frau in der Öffentlichkeit vergewaltigt wird und hier zugleich vier Männer zugegen sind, die dies bezeugen können (wenn man von den möglichen Tätern absieht). Wird diese Frau, sofern sie volljährig und verheiratet war, durch diese Straftat schwanger, gilt diese Schwangerschaft als unwiderlegbarer Beweis ihrer Unzucht, die als Grenzvergehen mit dem Tode bestraft werden kann.
Ein solches Rechtssystem ist Menschenverachtend und somit nicht in unsere Rechtsordnung zu integrieren. Die Scharia ist auch nicht teilweise in unsere Rechtsordnung aufzunehmen, denn Sklaverei und die Ungleichbehandlung der Frau im Islam werden dort ebenfalls legitimiert.
Die westliche Gesellschaft wird dieses Problem auch nicht dadurch lösen, dass es einige Regelungen, insbesondere im zivilrechtlichen Bereich - die gerade noch so hingenommen werden können - in ihre Rechtsprechung mit aufnimmt. Dies führt einzig und allein dazu, dass die westliche Gesellschaft sich dem Islam annähert, aber mitnichten die Muslime sich in die westliche Gesellschaft integrieren.
Anwendung der Scharia in islamisch geprägten Staaten
In den Staaten mit islamischer Bevölkerungsmehrheit gibt es heute sehr verschiedene Modelle im Blick auf die Bedeutung der Scharia. Während etwa die Türkei laut Verfassung ein säkularer Staat ist, dessen Verfassung keinen Bezug auf das islamische Recht nimmt, haben andere Staaten (etwa Pakistan oder der Sudan) beschlossen, die Scharia zur Grundlage der Rechtsprechung zu machen. Das

[1] http://www.bpb.de/wissen/CHBNTX
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Makr%C5%ABh#cite_note-2
[3] http://www.islaminstitut.de/uploads/media/sonderdruck11 _mH_teil 1_a_01.pdf

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