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  1. Zahid Khan Herz Gottes Khan
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  3. Montag, 08. Oktober 2018
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(„Furcht, Schrecken";) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B.,, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Es liegt im Auge des Betrachters, ob man von einem Anschlagakt spricht oder von „legitimen" politischen Widerstand. Verbreitet der Terrors auf der einen Seite Unsicherheit und Schrecken, kann er auf der anderen Seite Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen. „Terroristen streben zwar nach Veränderungen der bestehenden Ordnung, doch greifen sie nicht militärisch nach Raum (wie z. B. der), sondern wollen das Denken besetzen und dadurch Veränderungsprozesse erzwingen"[1].
In unserer heutigen Zeit sehen wir den Höhepunkt des Extremismus und Terrorismus im Islam. Beobachten wir die religiöse Geschichte des Christentums, Judentums oder Buddhismus', können wir darin Parallelen finden. Auch hier gab es Extremismus, aber mit der Zeit hat in diesen Religionen eine Reformation stattgefunden, die zum Machtverlust extremistischer Gruppierungen über die Herrschaft der Menschen führte. Im Islam dagegen haben sich der Extremismus und die Gewalt vergrößert, anstatt geringer zu werden. Jetzt stehen wir sogar einer Konfrontation mit dem Terrorismus im Islam auf weltweitem Niveau gegenüber. Früher oder später, wenn die islamischen Terroristen Atombomben haben, kann es die Zerstörung verschiedener Teile unserer Welt mit sich bringen. Sehen wir, wie muslimische Eltern Sprengstoffgürtel ihren unschuldigen Kindern und nicht selten Kleinkindern unter zwei Jahren um die Hüften schnallen, zeigt uns das, dass etwas im Islam wirklich schief gelaufen ist. In unserer Zeit ist es der inständigste Wunsch der islamischen Extremisten zur einzigen Weltreligion zu erstarken, und sie versuchen die und Drohungen zu verwirklichen. Ihre Intoleranz verhindert, dass eine andere Religion Zeugnis über ihre Lehre in einem islamischen Land ablegen kann. Wir können heute sehen, was in Afrika, Asien und Arabien durch islamische Extremisten angerichtet wurde. In diesen Ländern, vor allem im Iran, in Pakistan und Ägypten, werfen sie sogar Bomben während des Gottesdienstes in die Kirchen. Am 2.03.2011

wurde der pakistanische christliche Minister für Minderheiten, Shahbaz Bhatti, in Islamabad ermordet. Erst im Januar hatte es einen tödlichen Anschlag im Zusammenhang mit dem umstrittenen Blasphemie-Gesetz gegeben. (Tagesspiegel vom 2.03.2011)
Später wurde ein weiterer christlicher Priester umgebracht, weil er gegen den Terrorismus predigte. Im Januar 2011 wurde in der Türkei Christen die Kehle durchgeschnitten. Am 1.01.2011 verloren 21 Christen bei einem Anschlag während der Neujahrsmesse in Ägypten ihr Leben (Welt online vom 1.01.2011). Jeden Tag können wir solche furchtbaren Nachrichten über Massaker an Menschen den Medien entnehmen. Sie wurden Teil unseres Alltags. Der gleichen Situation stehen die Israelis gegenüber. Dort werden täglich Attentate durch den Einsatz von Sprengstoffgürteln verübt, die zum Tod vieler Menschen führen. Indien, Pakistan und Bangladesch waren ein vereintes Land, aber als die Muslime dort einwanderten, wollten sie es von Grund auf ändern. 1978 teilte sich Indien und Pakistan entstand als islamischer Staat. In Indien sind die Muslime in der Unterzahl, aber in den letzten 63 Jahren hat ihre Anhängerzahl mehrere Millionen erreicht. Jetzt zerstören sie jeden Tag den Frieden der Hindus durch Terrorismus. Normalerweise sind Hindus sehr friedfertig. Sie möchten ihr Land in der Ökonomie und Technologie voranbringen. Pakistan verwickelte sie in drei Kriege und die Aufrüstung begann auf beiden Seiten. Obwohl Pakistan eines der ärmsten Länder ist, verfügt es heute, wie die führenden Nationen, über Atomwaffen. Pakistan bezeichnet sich selbst als Atommacht. Ursprünglich waren Pakistan und Bangladesch ein Teil Indiens. Hier stellt sich die Frage, wie dieses gewalttätige Zeitalter im Islam vorübergehen kann und wir in einer friedlichen Welt leben können? Wir wissen, dass zuerst Staat und Religion voneinander getrennt werden müssen. Religion sollte weder Macht noch Einfluss auf
Regierungsangelegenheiten ausüben können. Um dies zu unterbinden, müssen wir ein demokratisches Umfeld erschaffen. In diesem Bereich spielt die weltliche Bildung eine große Rolle. Je mehr Erziehung und Allgemeinbildung Kinder erhalten, desto leichter können sie den Unterschied beim Heranwachsen erkennen. Man kann es als das äußerliche Wachstum des intellektuellen und äußerlichen Verstandes bezeichnen. Der zweite Schritt mag verwirrend und schwierig erscheinen, weil wir uns den inneren Werten zuwenden müssen. Hier besteht die Angst, dass die Religion wieder an die Macht gelangt. Es sollten auch innere Werte und nicht nur religiöse Werte gelehrt werden. Zum Beispiel erziehen die Israelis ihre Kinder, indem sie ihnen nicht nur eine äußere Bildung vermitteln, sondern auch innere Werte lehren. Obwohl es einen Konflikt mit Palästina gibt, bringen sie ihren Kindern bei, dass sie dennoch nicht das Recht haben, unschuldige Menschen umzubringen. Obwohl Israel der Nachbarstaat Palästinas ist, hat dort die Demokratie aufgrund dieser Bildung und Erziehung die Möglichkeit erhalten, zu wachsen. Israel hat sich zu einem demokratischen Staat gleich denen in Europa und Amerika entwickelt. Wenn jemand zuerst Israel besucht und dann über die Grenze nach Palästina gelangt, wird er über die dort herrschenden Unterschiede überrascht sein. Israel gleicht einem modernen europäischen Land; Palästina einem Land im Mittelalter. Israel möchte eine Lösung für den Konflikt mit Palästina finden, ohne an Forderungen und Bedingungen Palästinas gebunden zu sein. Deshalb endet jeder Versuch, eine Lösung zu finden, später in einem Misserfolg. Man war zum Beispiel in der Amtszeit des US-Präsidenten Clintons einer Lösung des Konfliktes zwischen Palästina und Israel sehr nahe. Israel war bereit, 83 oder 93 Prozent des besetzten Landes an Palästina zurück zu geben, um den Konflikt zu beenden. Aber was ist geschehen? Arafat, der als der größte Terrorist bezeichnet wird und ein extremistisches Element in Palästina war, lehnte diesen Vorschlag ab. Er wollte 100 Prozent des besetzten Gebietes zurück haben. Deswegen verstrich die bestmögliche Gelegenheit ungenutzt. Danach zog sich der stärkste Partner, den Israel in dieser Angelegenheit je finden konnte, zurück.
Ich bin davon überzeugt, dass der Islam weit weg ist vom Konzept demokratischer und freiheitlicher Werte. Die islamischen Gläubigen werden die meiste Zeit von einer emotionalen Wolke dominiert. Deshalb können wir auch keine Lösung in naher Zukunft erwarten. In den letzten Jahren haben die Muslime einige religiöse Demonstrationen in London veranstaltet. Auf ihren Plakaten stand immer: „Islam ist die einzige Lösung für England und seine unmoralische Gesellschaft". Unter den Demonstranten waren auch viele weiße britische Frauen, die zum Islam übergetreten sind. Sie trugen Schleier oder waren ganz verhüllt durch eine „Burka". Sie riefen, dass nur der Islam den Frauen die wahren Rechte geben kann und die europäische Gesellschaft die Frauen für ihren materiellen Konsum missbraucht. Während einer BBC-Übertragung fragte ein Moderator einen Repräsentanten der islamischen Demonstranten: „Ihr seid Gäste hier. England ist ein unabhängiges christliches Land und Teil Europas. Wie kommt es dazu, dass ihr den Islam hier verbreiten wollt? Warum sagt ihr, dass der Islam die einzige Lösung für die englische und europäische Gesellschaft ist?" Dieser Repräsentant antwortete: „England gehört nicht den Engländern. England und Europa gehören nicht den Europäern, sondern Allah. Und wir sind seine Botschafter. Durch Allahs Willen wird ganz Europa zum Islam übertreten. Alle Europäer werden Muslime sein." Bereits Gadaffi[2] verkündete vollmundig:
We don't need terrorists, we don't need homicide bombers.
The 50+ millinn Muslims (in Europe) will tum it into a Muslim continent
within а
[1]http:// http://de.wikipedia.org/wiki/Terroristen
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