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  4. Montag, 08. Oktober 2018
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Die ersten 40 Jahre Noahs und der Wille GottesIch habe Noah in der geistigen Welt getroffen. Gott erlaubte mir, in der Vergangenheit Noahs zu reisen, als er auf der Erde lebte. So habe ich viel über seine Mission und Teile seines Lebens erfahren. Genaugenomen war Noah ein Nachkomme von Adam. Aber Abel, Enosch, Henoch und Lamech legten die Grundlage für die von Gott an Noah gegebene Mission. Die Zeit, in der Noah auf der Erde lebte, war eine sehr dunkle Epoche. Sie gilt als eine der schlimmsten und dunkelsten Zeiten in der menschlichen Geschichte, denn hier war nichts von dem Guten übriggeblieben. Es war die Zeit der Blüte des extrem Bösen. Homosexualität, Gruppensex, Familien-und Kindersex, und alle Formen der Kriminalität waren ständig sehr willkommen und ein angenehmes Ereignis. Selbst die gefallenen Engel, die Gott verlassen hatten, unterhielten sexuelle Beziehungen mit den physischen Frauen auf der Erde. Dies war auch der Plan Satans, nach dessen Erfüllung er sich lange gesehnt hatte. Solch eine Welt wollte Satan schon immer auf Erden haben. Aber Gottes Propheten und auch die Religionen blockierten bis dahin den Wunsch des Bösen. Noahs Zeit war auch deshalb einer der schlimmsten Zeiten, weil es keine gottesfürchtigen Menschen mehr gab, die in der Lage gewesen wären, den Weg der Gesellschaft hin zu ihrer eigenen Zerstörung aufzuhalten. Dies war die größte Tragödie in dieser Zeit. Die ganze Gesellschaft vereinte sich, um gemeinsam den Weg des Bösen zu beschreiten. Diese Epoche ist vergleichbar mit der Epoche Lots. Auch hier wollten die Engel die damalige Gesellschaft zerstören. Aber damals kam Abraham dazwischen und er fragte die Engel: "Werdet ihr wirklich Gut und Böse zusammen zerstören? Vielleicht leben in dieser Stadt 50 gerechte Menschen. Und diese werden dann ebenso zusammen mit den bösen Menschen sterben? Was für eine Art von Gerechtigkeit ist das?" Und die Engel entgegneten Abraham: „Wenn wir 50 gerechte Menschen finden, dann werden wir die Städte Sodom und Gomorra verschonen, wir werden sie nicht zerstören." Abraham bat erneut: „Vielleicht findet ihr nur 40 gute Menschen." Und daraufhin entgegneten die Engel: „Auch dann werden wir diese Stadt nicht zerstören." Auch damit gab sich Abraham nicht zufrieden: „Vielleicht gibt es aber nur 30 oder sogar nur 20 und falls ihr hohen Engel des Herrn mir nicht zürnt, vielleicht findet ihr nur 10 solcher Menschen." Und auch daraufhin antworteten die Engel: „Um der 10 gottesfürchtigen Menschen Willen werden wir diese Städte nicht zerstören." Abraham lieÝ es gut sein und mit zufriedenem Herzen ging er nach Hause, in dem Glauben, die Engel würden 10 gute Menschen in den Städten Sodom und Gomorra finden. Aber die Realität sah anders aus. Sie fanden keine 10 Menschen und deshalb kam der Tag des Jüngsten Gerichtes durch die Engelwelt. Dies hätte auch der Gesellschaft zu Noahs Lebzeiten widerfahren können. Da Noah die Mission Gottes annahm, ereilte dieses Schicksal nach seinem Scheitern eine spätere Epoche. Noah lebte wie bereits erwähnt zwischen Irak und der Türkei in einer bergigen Steinwüstenlandschaft.

Gott erwählte Noah, um seine Nation vor diesem Schicksal zu bewahren. Gabriel führte und unterstützte ihn auf diesem Weg an. Wenn wir sagen, dass Gabriel als Erzengel mit jemand arbeitete, dann bedeutet das natürlich auch, dass viele, viele andere Engel mit diesem Propheten gearbeitet haben. Aber die Führung kommt von den Erzengeln. Noah kann man als einen sehr couragierten Mann, in Hinsicht auf die ihm gegebene Mission, bezeichnen. Er hatte einen starken und festen Charakter. Wenn die Dinge nicht so liefen, wie er wollte, wurde er häufig jähzornig. Zu Noahs Lebzeiten waren die Menschen, mit denen er sich in seiner Gesellschaft auseinander setzen musste, sehr korrupt. Eine direkte Konfrontation mit ihnen blieb deshalb nicht aus. Die Lehre Noahs, die dieser seiner Gesellschaft geben wollte, beinhaltete, dass man durch die Schöpfung Gott treffen kann. Immer wieder versuchte er die Menschen seiner Gesellschaft zu überzeugen, solch eine wunderbare Schöpfung könne nicht zufällig alleine entstehen, sondern sie muss einen Schöpfer haben. Er erklärte auch, dass Gott jedem Menschen die gleiche positive Kraft gegeben hat, so dass jeder sich sehr schnell zu dem einzig wahren Gott hin entwickeln kann. Er sagte zu ihnen, dass Gott sie sicher nicht vergessen wird und ebenso, dass dieser Gott ihnen überragende Weisheit und spirituelles Wissen vermittelt, auf das sie ihre geistige Bestimmung finden. Als Noah seine göttliche Nachricht verkündete, lachten die Menschen ihn zuerst aus. Dann begannen sie ihn zu ignorieren und betrachteten ihn als geisteskrank. Aber Noah gab nicht auf. Er diskutierte heftig mit seinen Zeitgenossen und versuchte sie immer wieder von neuem zu überzeugen. Zu dieser Zeit wurde die Gesellschaft von einem Kreis hoch angesehener, aber dennoch schlechter Menschen regiert. Diese wollten auf keinen Fall Noahs Mission Glauben schenken. Sie sagten zu ihn: „Du bist genauso wie wir. Du bist nichts Besseres. Die Menschen, die dir zuhören, sind nur Angehörige einer niedrigen Kaste. Du spinnst dir deine Geschichten selbst zusammen, um uns zu übervorteilen. Du bist ein Mann der Lüge." Noah aber entgegnete ihnen: „Seht, für das, was ich Tag und Nacht über Gott und dem Leben nach dem Tod lehre, verlange ich keinerlei Bezahlung. Ihr könnt daran sehen, wie ernst es mir mit der Gesellschaft ist. Wenn ich die Mission aufgebe, die Gott mir gab, die Wahrheit verleugne und mich mit euren üblen Aktivitäten verbünde, dann frage ich euch, wer wird meine Seele im ewigen Leben retten? Ich habe Gott, die Himmel und die geistige Wahrheit kennen gelernt."
Noah verkündete 40 Jahre kontinuierlich die Wahrheit, die Gott und die Himmel ihm gaben. Dann brach für ihn eine schwere Zeit an. Die Gesellschaft und die Nation wollten ihn nicht mehr tolerieren. Um ihn zu verhöhnen sagten sie zu ihm: „ Du hast uns deine Botschaft übermittelt und du hast mit uns viel diskutiert und gestritten. Du bist so weit gekommen, weil wir dir erlaubten, deine Botschaft zu verkünden. Aber jetzt ist Schluss damit. Du musst jetzt den Tag des Jüngsten Gerichtes herbeiführen, den du uns prophezeitest für den Fall, dass wir dir nicht folgen." Diese 40 Jahre waren sehr frustrierend für Noah. In seinem Herzen machte sich Schmerz, Groll und Ärger gegen die Gesellschaft breit. Genaugenommen bestand der Plan Gottes und der Himmel darin, das Noah mit Geduld in seinem Herzen seine Mission fortführen sollte. Auch wenn sein Herz noch so gebrochen und schwer war, so hätte er immer für die Menschen seiner Nation beten müssen. Noah hätte wirklich seiner Nation vergeben und die Menschen trotzdem tief im Grunde seines Herzens lieben sollen. Nur dann hätte sich Satan dieser Nation nicht bemächtigen können. Gottes Segen wäre auch weiterhin auf der Seite Noahs, da dieser bereits 40 Jahre lang versucht hatte die Menschen zurück zu Gott zu führen. Als Noah sich über seine Nation beschwerte und sie letztendlich verfluchte, wurden die 40 Jahre durch Satan zunichte gemacht.
Jetzt lasst uns sehen, was Noah zu Gott sagte: „Ich habe Tag und Nacht gearbeitet, damit diese Nation auf deine Seite kommt. Je mehr ich zu ihnen sprach, desto mehr rannten sie weg. In all den 40 Jahren hatte ich die Hoffnung, dass sie Dir durch die Botschaft folgen werden, die ich ihnen überbringe. Aber das ist nicht geschehen. Diese Nation ist sehr egoistisch und sie tragen ihre Nasen zu hoch, sie sind zu stolz. Sie haben mich abgelehnt. Sie haben sich sogar mit ihren Händen die Ohren zugehalten, auf dass sie mir nicht zuhören müssen. Ich habe alles getan, was in meiner Macht stand, um sie zu bekehren. Aber sie verdammten mich! Gott, diese Nation hat viele, viele, schlechte Pläne gegen mich geschmiedet und sie sind die ungehorsamsten Menschen auf dieser Erde." Danach verfluchte Noah seine Nation indem er sagte: „Von jetzt an werden euch eure Schritte immer in die Richtung des Misserfolges tragen. Die gerechte Strafe wird euch ereilen für eure Sünden." Dann wandte sich Noah direkt an Gott: „Vernichte diese Nation von dieser Erde und lass kein Haus der Menschen, die Dich und deine Mission verleugnet haben, auf seinem Fundament stehen bleiben. Gott, wenn Du das nicht tust, wird diese Nation auch die übrige Menschheit in Versuchung führen. Sie werden niemals Kinder gebären, die Dich nicht verleugnen werden. Ihre Kinder werden immer auf der Seite Satans bleiben."
Die ganze menschliche Geschichte hing von der zentralen Figur ab und von der Art und Weise, welche Entscheidung sie fällte in ihrem missionsgeprägtem Leben. Wir können dies bei allen Propheten beobachten, die gerufen wurden, die Menschheit zu beschützen. Ihr Leben teilt sich meistens in zwei Hälften.
1. In ihrem persönlichen Leben gab es viele Höhen und Tiefen, die hervorgerufen wurden durch ihr Verhalten, ihrem persönlichen Charakter, ihrem eigenen Denken und ihrem geistigen Wachstum in Richtung Gott. Die eben erwähnten Gründe wurden zu einer Art Tradition, denen die religiöse Welt folgt, denn selbst in diesem Teil in ihrem Leben haben die Propheten viel für Gott vollbracht. Aber die Frage bleibt: Warum etablierte sich die ideale Welt bis heute nicht, nach der Gott sich sehnt und die Er den Menschen versprochen hatte? Es spielt jetzt keine Rolle, dass die berühmten Gründer der großen Religionen einmal gesagt haben, dass sie der Weg sind, über den die Menschen zu Gott und den Himmeln gelangen. Die Realität sieht so aus: Gott und die Himmel scheinen uns heute noch weiter weg, als dass wir an eine Realisierung in dieser Welt denken können. Wir können die geäußerten Worte der religiösen Führer zum einen so verstehen, dass diese sehr mystisch waren, wenn sie solch Dinge prophezeit haben. Substantiell haben sie aber den Willen Gottes nicht erfüllt oder sie haben ihre Mission unvollendet auf dieser Erde zurückgelassen. Deshalb sprachen auch Krischna, Buddha, Jesus und Mohammed ungefähr die gleichen Worte zu ihren Anhängern. Sie alle sagten, dass sie zurückkehren werden. Das bedeutet aber, dass Gott jemanden auserwählt, der ihre unbeendete Mission übernimmt.
2. Gott selber ist absolut, einzigartig, ewig und unveränderbar. Und deshalb ist auch sein Ideal für die Dschinn-und Engelwelt und für die Menschen unveränderbar. Gott möchte, dass die Menschheit ihr einzigartiges Ziel mit Ihm zusammen erreicht. Sie sollen zu Menschen werden, die auf natürliche Art und Weise sich mit Gott vereinen – als heilige Menschen, die nichts mit dem Bösen und der Sünde gemeinsam haben. Sie sollten wahrhaft lieben und so perfekt sein, wie Gott es in der Ewigkeit ist. Aber wer kann bezeugen, dass wir aufrichtige Menschen sind? Gott wird dies bezeugen! Er wird bezeugen, dass wir so geworden sind, wie es seiner Absicht entsprach. Ich weiß, dass die großen Religionen wie der Islam, das Christentum und die anderen mir hier nicht zustimmen werden. Aber ich bin ja auch nicht auf der Erde, um diese religiöse Welt zu befriedigen, sondern ich bin hier, um den Willen Gottes zu erfüllen und in seinem Namen zu reden. Ich spreche auch zu der zukünftigen Geschichte. Die religiöse Welt muss sich um Gottes und der Menschheit Willen vereinigen. Stattdessen ziehen sie es lieber vor, dass Gott sich um der Religion Willen mit ihnen vereinigt.
Gott und die Himmel fanden 16 Generationen später wieder einen Mann wie Noah. Viele Male war es für Gott und den Himmel schwierig, einen Propheten auf Erden zu finden. Gott trägt viele Sorgen in seinem Herzen. Aber auch die Situation des Himmels ist mehr als traurig, da es so schwierig ist, mit einem Propheten auf der Erde zu arbeiten. Sie können nur so viele himmlische Geheimnisse an den Auserwählten übermitteln, wie dieser tragen kann. Wann immer sie die Gefahr sehen, dass der Prophet ihrer Wahl seinen Glauben verliert oder die Entbehrungen und Leiden, die die Mission mit sich bringt, nicht handhaben kann bzw. mit dem Gedanken spielt, die Mission zu verlassen, versuchen sie umsichtig, weise und positiv auf ihn einzuwirken. Dies ist durch die ganze Geschichte hindurch von diesem Punkt an auch passiert. Der Fall der Menschen hat die Umstände für Gott und den Himmel sehr kompliziert. Dies werden wir nun anhand der Lebensgeschichten einiger großer Propheten sehen und lernen. Wir werden hören, was sie heute im Paradies über ihre Mission zu sagen haben. Noah wurde sehr frustriert, verärgert und verlor seine Hoffnung während der ersten 40 Jahre seiner Mission. Am Ende dieser 40 Jahre wollte er nichts mehr mit seiner Nation zu tun haben. In dieser ersten Hälfte zog er viele Male seine eigenen Schlüsse, zum Beispiel, dass diese Nation sich nicht zu Gott bekehren lässt. In diesem Punkt hat er die Angelegenheit nicht in den Händen Gottes gelassen. Er gab Satan gleichzeitig die Chance, seine Mission zu zerstören. Ich möchte noch ein bisschen mehr über Noahs persönliches Leben erzählen, welches er mir im Paradies mitgeteilt hat. Noah sagte, dass er während all der 40 Jahre ständig Ärger mit seiner Frau hatte, die mit der Mission nicht einverstanden war. Sie fand immer Fehler in Noahs täglichem Leben. Sie kritisierte ihn und alles was er tat. Noah sagte, dass er schnell seine Fassung verlor. Aufgrund seines Jähzorns, sind viele Dinge schief gegangen in seiner Mission. Er erwähnte weiterhin, dass er durch sein Verhalten Gott und die Himmel in eine Lage brachte, in der diese nicht wussten, was sie mit ihm tun sollten. Hinzu kam, dass Noah Alkoholprobleme hatte. Daran zerbrach auch seine familiäre Beziehung. Ebenso waren seine Probleme mit seinen Jüngern zahlreich. Viele Male war er so betrunken, dass er nicht mehr wusste, was er zu den Menschen, zu seiner Frau oder zu seinen Kindern sagte. Der Alkohol wurde zu einem Teil seines Lebens, da er stets einsam und nicht in der Lage war, eine Basis für Gottes Mission auf Erden zu finden. Seine Frau und einige seiner Söhne waren gegen seine Mission. Einige seiner Söhne verließen ihn sogar, da sie den Ratschlägen ihrer Frauen folgten. Ihre Frauen waren sehr gegen Noah. Nur zwei Söhne standen zu ihrem Vater. Aber viele Male verließen ihn dafür seine Jünger. Von überall kamen so viele Probleme, dass er seine Mission nicht vorantreiben konnte. Noah konnte in seinem Leben nur die Stimme Gottes hören. Ersah Visionen und Träume, die ihm vom Himmel zu seiner Führung gezeigt wurden. Wenn die Nacht vorüber und der Tag anbrach, fühlte sich Noah wieder allein. Er war außer Stande, eine Basis mit den Menschen aufzubauen. Manchmal fand er niemanden, dem er hätte seine Botschaft verkünden können. Noah fragte sich selbst, wie er die Visionen und Träume des Himmels verwirklichen könne in dieser Gesellschaft. Die Menschen in seiner Zeit waren sehr arrogant. Jeden Tag stritt er mit ihnen und oftmals taten sie ihm physisch weh. Noah sagte, dass sich in den 40 Jahren seiner Mission so viel Schmerz in seinem Herzen anhäufte, dass er versuchte, diesen langsam im Alkohol zu ertränken. Am Ende dieser 40 Jahre wurde er fast zum Alkoholiker. Er war sehr aggressiv und stets verärgert über seine Gesellschaft.
Die zweiten 40 Jahre Noahs und der Wille GottesEs war sehr traurig für Gott und für die Himmel mit anzusehen, wie Noah seine Gesellschaft verfluchte und Gott bat, Er solle diese Menschen bestrafen. Noah selbst wollte die Mission nicht mehr weiterführen. Dies war für Satan aber gleichzeitig eine sehr gute Nachricht, der Noah all die Jahre intensiv beobachtet hatte. Als Noah die gesamte Gesellschaft seiner Zeit verfluchte, forderte Satan seine ihm zustehenden Rechte über ihn und die anderen Menschen. Das Ergebnis war der Fehlschlag der ersten 40 Jahre von Noahs Mission. Noah hätte die ersten 40 Jahre der Mission mit Liebe im Herzen und dem nötigen Gehorsam gegenüber Gott und den Himmeln und ohne sich über die Menschen zu beschweren erfüllen sollen. Wenn er keine Bedingungen für Satan geschaffen, wenn er Gott um Gnade und Vergebung für seine Gesellschaft und seine Nation gebeten und den Menschen seiner Zeit eine neue Chance eingeräumt hätte, dann hätte Satan niemals die ersten 40 Jahre seiner Mission zerstören können. Für Satan wäre somit auch die Zerstörung der damaligen Nation unmöglich gewesen. Als Noah seine Nation verfluchte, übergab er sie damit gleichzeitig in die Hände Satans. Gott konnte diese Menschen nicht mehr für seine Sache zurückfordern. Gott und den Himmeln blieb nichts anderes übrig, als Noah zu bitten, die Arche auf der Spitze des Berges zu bauen. Noah sagte, dass ihm langsam klar wurde, was passieren würde, wenn die Arche fertig wird. Er brauchte fast 21 Jahre, ehe das Schiff so erbaut war, wie vom Himmel verlangt. Dies lag aber zum Teil auch an den inneren Widersprüchen in Noah. Er sagte, dass sein Glaube viele Male durch den Himmel herausgefordert wurde, als er die Arche auf der Spitze des Berges errichten sollte. Während er dies tat, war er in den Augen der Menschen seiner Gesellschaft, die um ihn herum lebten und in den Augen seiner eigenen Familie ein verrückter Mann. Nur acht Menschen halfen ihm, das Schiff auf dem Berg zu bauen. Die anderen Menschen lachten ihn aus. Selbst seine Familienangehörigen hielten ihn für geisteskrank und überhäuften ihn mit einer Vielzahl von Schmähungen und üblen Titulierungen, die seine Narretei und seine Verrücktheit beschrieben. Die Menschen verhöhnten ihn und sagten zu ihm, er soll Gott noch mal fragen, es könne ja schließlich sein, dass er die Botschaft missverstanden habe. Sie sagten zu ihm: „Es macht keinen logischen Sinn. Denn von wo soll mitten in der Wüste das Wasser herkommen, um das Schiff zu bewegen? Insbesondere wie soll das Wasser so hoch steigen, dass es den Berg erreicht, wo du die Arche erbaust?" Noah wusste nicht, was er ihnen antworten sollte. Er sagte, dass der Himmel ihm das so aufgetragen habe und bei seinem Glauben an Gott und die Himmel er genau das tun werde, wie ihm geheißen, bevor der Tag des Jüngsten Gerichts anbricht. Für die Menschen machte das alles keinen logischen Sinn. Sie spotteten jetzt mehr als je zuvor über ihn und seine Mission. Sie bezichtigten Noah der Lüge und sagten sogar, dass er die Prophezeiung über den Tag des Jüngsten Gerichts selber gemacht habe. Sie sagten ihm, dass sie ihm nur glauben werden, wenn das Wasser in die Wüste kommt. Aber selbst dann würden sie nicht an ihren Untergang glauben, da sie sich auf die Spitzen der hohen Berge retten werden, wo sie die Fluten des Wassers nicht erreichen könnten. Es gab viele hasserfüllte Diskussionen in dieser Zeit zwischen Noah und seinen Mitmenschen. Noah lebte 21 Jahre auf dem Berg, wo er die Arche baute. Er ging oft in die Stadt, um seine Besorgungen dort zu tätigen. Dabei versuchte er seine Familienangehörige und Verwandten zu überzeugen, dass diese Nation bestraft werden wird, da sie Gottes Mission total verleugnen. Er prophezeite ihnen, dass dieser Tag schon in naher Zukunft liegt. Aber sie hörten nicht auf ihn und sie mochten ihn auch nicht zu Besuch haben. Noah liebte seine Familie und seine Verwandten trotzdem sehr, obwohl sie sich gegen ihn wandten. Er wollte sie um jeden Preis retten. Eines Nachts hatte Noah eine Vision, dass er von nun an in drei Tagen bei der Arche erscheinen solle und nur die acht Menschen bei sich haben soll, die ihm in dieser Vision gezeigt wurden. Am nächsten Tag wurde Noah sehr traurig, denn vielen Mitgliedern seiner Familie wurde nicht erlaubt, die Arche zu betreten. In dieser Zeit war Noah über den Himmel enttäuscht und hatte ein gebrochenes Herz. Schließlich tat er doch, um was er gebeten wurde. Sein Herz und sein Verstand waren nicht dazu bereit. Er und die anderen acht Menschen nahmen ebenso ein paar Tiere mit sich, auf dass sie später als Bauern überleben konnten. Noah erzählte: „Es war eine sehr stürmische Nacht. Ich hatte so viel Angst in meinem Herzen, dass ich mich wunderte und fragte, ob wir überleben würden in dieser Arche bei so einem Sturm. Es stimmte, dass es 40 Tage lang fortwährend regnete und der Sturm wütete. Das Wasser erreichte meinen Berg und trieb das Schiff in alle Richtungen. Während ich über zwei Berge schiffte, sah ich unten im Tal plötzlich meinen Sohn und einige andere meiner Familie. Sie versuchten sich auf einen hohen Berg zu retten. Ich rief ihnen zu: „Kommt zu mir. Rettet eure Leben in der Arche!" Mein Sohn aber und die anderen riefen zurück, dass sie dieses himmlische Schiff nicht brauchen, um ihr Leben zu retten. Sie würden einen hohen Berg erklimmen und dadurch überleben."
Noah erwähnte, dass dieser Sohn und die anderen seiner Mission nicht folgten und diese verleugneten. Nach einer Weile sah Noah plötzlich eine große Welle den Berg überspülen, auf dem sich seine Familie zu retten versuchte. Vor seinen Augen fielen sie ins Wasser und ertranken. Noah weinte: „Oh Gott, warum hast du mir das angetan? Mein geliebter Sohn und meine Familie starben vor meinen Augen?" Noah beschwerte sich so sehr bei Gott bis er seine Stimme vernahm: „Dies war nicht dein Sohn und dies war auch nicht deine Familie. Wenn du weiter so zeterst, dann muss ich sagen, dass du in meinen Augen der närrischste Mann bist."
Noah hatte Angst, dass ihm und den paar verbliebenen Mitgliedern seiner Familie, die mit ihm auf der Arche waren, etwas widerfahren könnte. Er sprach mit lauter Stimme: „Bitte Gott, vergib mir. Wenn du uns nicht vergibst, dann werden auch wir nicht überleben." Und Noah hörte wieder die Stimme Gottes: „Sei still!"
Noah erzählte, dass das Wasser der Fluten noch höher anstieg als die Berge und dadurch 6 Millionen Menschen umkamen. Es brauchte einige Zeit, bis die Arche wieder den Boden erreichen konnte. Alle verließen das Schiff und begannen als Bauern zu leben. Noah erzählte, dass es viel Uneinigkeit zwischen den Familien gab, da auch deren Angehörige in den Fluten starben. Sie alle zogen weit weg vom Ort der Überschwemmung und fingen an mit den Menschen zu leben, die ebenfalls ihr Leben vor den Fluten retten konnten. Die Menschen beklagten sich über Noah. Sie beschuldigten ihn, dass er die Nation verfluchte und um jeden Preis nur seine eigene Familie retten wollte. Letztendlich glaubten sie Noah gar nichts mehr. Noah distanzierte sich und verfiel aufs Neue dem Alkohol. Seine zwei Söhne versuchten ihn davon abzuhalten, aber er hörte nicht auf sie. Am Ende seines Lebens war er wieder einsam und frustriert. Die paar Menschen, die mit ihm in der Arche überlebten, wuchsen zu einem kleinen Stamm heran. Aber sie folgten nicht Gott. Noah sagte, dass dies die letzten Worte Gottes waren, bevor er selber starb: „Noah, du konntest die Menschen nicht mit meinen Augen sehen."
Noah lebt heute in einer guten geistigen Mittelwelt, aber auch dort ist er allein. Er bittet sogar heute noch um Vergebung, für seinen Fluch über die Menschheit.
Anmerkung: Eigentlich wollte Gott, dass Noahs in seinem Herzen für alle Menschen Mitleid empfindet und nicht nur für seine eigenen Familie. Denn in den Augen Gottes sind alle Menschen seine Kinder, nicht nur Noahs Angehörige. Obwohl Noah die gesamte Menschheit verfluchte, wollte er trotzdem seine Familie retten. In dieser Situation wurde er zum Opfer seiner Selbstsucht. Er war nicht in der Lage, die ganzen Umstände mit Gottes Augen zu betrachten.
Dieses Verhalten entsprach ungefähr dem von Luzifer, der zu Satan wurde. Auch dieser fühlte Neid und Abneigung gegenüber der menschlichen Schöpfung. Satan war sehr glücklich mit seiner eigenen Familie, den Engeln und den Dschinns bevor die Menschheit erschaffen wurde. Er vollbrachte viele Dinge für die Engelwelt. Aber seit Gott die Menschen erschuf, zog er sich von Ihm und von den Menschen zurück. An dem Tag, an dem Satan seine Position einbüßte, verfluchte er die Menschen. Es verging kein Tag, an dem Satan nicht versuchte, aktiv die Menschen zu zerstören. Er ließ nichts unversucht, die Menschheit in die schlimmste, niedrigste und schlechteste Situation zu bringen, auf dass er sie vor Gott anklagen konnte. Seit Beginn der menschlichen Geschichte beharrt Satan darauf, dass Gott sich selber um Vergebung bitten muss, weil Er die Menschen erschaffen hat.In den nächsten vierzig Jahren, der zweiten Hälfte von Noahs Mission, gab es viele Situationen, in denen Noah nicht glücklich war, die Mission von Gott erhalten zu haben. Viele Male beklagte er sich bei Gott, ob es nicht eine andere Person gäbe, die Gott für seine Mission auserwählen könnte. Auch hier entwickelte sich die gleiche Situation wie damals bei Luzifer, der auserwählt wurde, Gottes Wahrheit den Menschen zu lehren. Luzifer konnte nicht wie Eltern für die Menschen fühlen. Nach geraumer Zeit tat es ihm leid, dass Gott ihn für solch einen Zweck ausgesucht hatte. Im gleichen Moment als Noah die Menschheit verfluchte, übergab er seine schlechte Gesellschaft in die Hände Satans. Dies war ein Fehler auf seinem Weg. Gott konnte diesen Prozess nicht mehr aufhalten, da er Noah zu seinem Objekt erwählt hatte. Noah hob die Hände und gab seine Mission auf. Durch Noah wurde somit ein Fehler auf der Seite Gottes begannen. Natürlich verlangten Satan und die gefallenen Engel diese schlechte Gesellschaft heraus, denn sie wollten, dass Gott auf dieser Basis nicht weiter arbeiten konnte. Satan, die gefallenen Engel und die Dschinns kannten natürlich die fundamentale Wahrheit, dass wenn es ihnen erst einmal gelingt, die auserwählten Menschen Gottes zu zerstören, es eine lange Zeit dauern würde, bis Gott erneut jemand aus einer anderen Nation rufen kann. In der Zwischenzeit haben Satan und seine üblen Mächte genug Zeit und Raum, ihre schlechten Aktivitäten zu multiplizieren. Ich werde im Kapitel über Jesus' Leben erklären, dass es Satans erste Strategie war, Jesus ans Kreuz zu schlagen durch die auserwählte Nation. Er wollte, dass Jesus auf keinen Fall den ganzen Plan Gottes, wie das Königreich Gottes auf Erden entstehen kann, übermittelt. Nur wenn Jesus in seiner zentralen Mission 40 Jahre lang den Willen Gottes substantiell auf der Erde erfüllt hätte, dann wäre es ihm auch möglich gewesen, den gesamten Plan Gottes zu offenbaren. Aber dies geschah nicht. Stattdessen siegte Satan über Jesus und jener verließ seine Mission. Jesus starb nicht am Kreuz, sondern er lebte ein einsames Leben in Kaschmir. Aber auch darüber werde ich mehrere Details im Kapitel über Jesus erzählen. Als Noah zum zweiten Mal seine Mission für 40 Jahre antrat, hatte Gott die Hoffnung, Noah würde seine Vollkommenheit mit Gott erreichen und seine Nation auf den Weg führen, den Gott für sie vorgesehen hatte. Noah konnte jedoch seine Einstellung zu seiner Nation nicht ändern. Er behielt die alte bei, die er hatte, als er sie verfluchte und die Arche baute. Noah wünschte nur seine Familie und seine Verwandten zu beschützen. Das war alles was er wollte, als er die Arche baute. Aber das war nicht das, wozu er ausgesucht wurde. Er hätte seine Familie und seine Verwandten um seiner Mission willen opfern müssen. Dann hätte Satan in auch nicht anklagen können. In den zweiten 40 Jahren seiner Mission hätte er seine Nation gemäß dem Willen Gottes mit guter Moral und Ethik voranführen müssen. Gottes Vorsehung wäre so weiter nach vorne gekommen. Aber als dies nicht geschah, wollten Gott und die Himmel Noah und seine Jünger beschützen. Sie hatten die Hoffnung, dass das Gute in der neuen Gesellschaft sich entwickeln kann aufgrund der acht Leute, die Noah glaubten und für den Willen Gottes arbeiteten. In den Augen Gottes war diese Arche ein Symbol für einen neuen Himmel und eine neue Erde. Deshalb sollte Noah auch keinen schlechten Menschen erlauben, ihren Fuß auf die Arche zu setzen. Aber leider tat er das. Später als er seinen Sohn und seine Familienangehörige sah, ignorierte er total die Richtlinie der Himmel. Er wollte nur seine üble Familie retten, die sowieso auf Satans Seite war. Andererseits hatte diese schlechte Familie eine so feste Meinung, dass sie ihn ablehnten. Dadurch hat er Satan förmlich eingeladen, die Arche zu zerstören. Durch seine Handlungsweise brachte Noah Gott und die Himmel in eine schmerzhafte und leidvolle Situation, wo sie nicht mehr mit ihm arbeiten konnten. Im Ergebnis konnte Satan nun die Arche betreten. Er wartete nur auf den richtigen Moment. Als sie ihre Füße wieder auf die Erde setzten, säte er Zwietracht unter sie. Er erinnerte sie an die Lieben, die wegen Noahs Fluch starben und daran, dass Noah selber nur seine Familie retten wollte. Noah lebte später noch einige Jahre. Er konnte diese acht Menschen, die sich zu einem Stamm ausweiteten, nicht weiter über den Willen Gottes unterrichten, da er selbst nicht in der Lage war einen moralischen Standard zu finden. Er war sprachlos und zog sich zurück. Die acht Menschen, die durch die Arche gerettet wurden, konnten Noah nicht verzeihen, dass er seine üble Familie, die Feinde Gottes waren, retten wollte. Später klagten sie, dass Noah Schuld an der Flut war. Durch seine Ungeduld, hätte er die Sintflut heraufbeschworen. Selbst seine Söhne, die mit ihm in der Arche gerettet wurden, lebten in Zwietracht mit ihm. In den letzten Jahren seines Lebens war Noah einsam und fühlte sich leer und ausgelaugt. Er bat Gott um Vergebung, dass er für so eine große Mission auserwählt wurde. Durch so ein Verhalten erniedrigte er Gott und die Himmel. Als Noah starb, kam er in eine mittlere geistige Welt, die relativ gut ist. Selbst dort spricht er wenig und lebt sehr einsam und zieht es vor, niemanden zu treffen. Später riefen der Himmel und die Engel Noah und gaben ihm den Titel „Mann der Courage" und ließen ihn in eine höhere Welt gehen. Während unseres letzten Treffens in der geistigen Welt, nachdem Noah mir seine Lebensgeschichte erzählt hatte, sagte er zu mir: „Auf Wiedersehen." Er umarmte mich fest und weinte sehr. Er bat die Menschheit um Vergebung durch mich. Noch einmal muss ich erwähnen, dass es niemals leicht für mich gewesen ist, Gottes und der Himmel Situation auszudrücken. Ich bete nur, dass die Menschen ihre Lektion durch diese versteckte Weisheit in der Geschichte lernen können und nicht noch einmal einen ähnlichen Fehler in der Gegenwart begehen. Ich habe nur gute Wünsche in meinem Herzen und in meiner Seele für alle Menschen. Ich wünsche, dass die Menschen zulassen, dass Gott und die Himmel eine neue Erde und einen neuen Himmel errichten können, so dass Satan und seine üblen Mächte sich für immer von dieser Erde verabschieden müssen. Lasst diese Prophezeiung Gottes
„Diese Erde wird meinen Lieben gehören" wahr werden. 
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