1. Zahid Khan Herz Gottes Khan
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  3. Montag, 08. Oktober 2018
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Historikern wie Herrn Benz und sonstigen Islambefürwortern kann ich beruhigt entgegnen, dass ich im Gegensatz zu Verfassern dieser und ähnlicher Thesen aus einem Land komme, in dem die heute in Europa lebende „diskriminierte Minderheit" der Muslime die Mehrheit bildet. Ich habe keine Vorurteile oder unbegründete Aversion gegen den Islam als Religion. Der Islam ist aber mehr als nur eine Religion. Ich habe in einer islamisch religiös dominierten Gesellschaft gelebt, vor der heute viele Europäer meiner Ansicht nach, nicht grundlos Bedenken haben. Ich habe das erlebt, wovor sich viele Menschen in der westlichen Welt fürchten.
Dem Argument der Islambefürworter, dass es tragische Einzelschicksale in jeder Gesellschaft gibt, halte ich entgegen, dass Millionen Menschen unter der Diktatur der islamischen Regierungen leiden und die Not und Unterdrückung die Menschen dazu bringen, sich in vielen islamischen Ländern gleichzeitig zu erheben und den sogenannten Arabischen Frühling einzuleiten. Was mich aber am meisten verwundert sind die Aussagen von Politikern und islamischen Gruppierungen in Deutschland, dass nicht alle Muslime mit radikalen, fanatisch extremistischen Muslimen gleichzusetzen sind und die Gefahr der Bedrohung der westlichen Gesellschaft nur von einer relativ „kleinen Gruppe" gewaltbereiter Muslime ausgeht. Diese Aussagen machen deutlich, dass man die Augen vor der wahren Bedrohung wissentlich aus Angst vor Verlust von Wählerstimmen verschließt und andererseits ratlos ist, wie man dieses „Problem" angehen soll. Die westlichen Nationen haben einen Kampf gegen islamisch fundamentalistische Terroristen aufgenommen, ohne ihren Gegner und dessen Ziele, dessen Denk- und Arbeitsweise zu kennen noch zu verstehen, obwohl ihnen genügend Expertisen von anerkannten Soziologen, Gesellschaft- Religions- und Politikwissenschaftlern vorliegen. Ich werde in den folgenden Kapiteln dieses Buches detaillierter auf meine Thesen eingehen. Ich lebe in Deutschland seit 37 Jahren und bin jeden Tag dankbar dafür, in einem Land zu Hause zu sein, in dem die Meinungs- und Redefreiheit des Einzelnen fest in einer demokratischen Verfassung verankert ist. Für die westlichen Industrienationen ist dies eine Selbstverständlichkeit und es wird allzu oft vergessen, dass dies für 80 Prozent der Weltbevölkerung auch heute noch nicht der Fall ist.

Dennoch machte ich in den vergangenen Jahren bittere Erfahrungen als islamkritischer Buchautor in meinem neuen Heimatland Deutschland, das als eine Metropole der westlichen Zivilisation gilt. Ich musste am eigenen Leib erfahren, dass das, vor dem ich aus meinem Geburtsland Pakistan geflohen bin, sich langsam und unaufhaltsam auch in der westlichen Welt nieder lässt. 
[1]
Süddeutsche Zeitung vom 4.01.2010

Auf meiner Intemetplattform wurde nicht nur über mein Buch diskutiert. Nein ohne auch nur eine Zeile von meinem Buch „Die Verbrechen des Propheten Mohammed" geschweige denn irgend ein anderes meiner veröffentlichten Werke jemals gelesen zu haben, war die „Muslimische Fraktion" davon überzeugt, ich sei ein Spinner, geisteskrank, nicht ganz dicht usw., zumal ich mich auch noch als Propheten bezeichne. Diese öffentliche Meinungskundgebung ist nicht verwunderlich. Da ich an meinen Ansichten festhalte und nicht davon ablasse, meine Thesen über die dringende Reformation des Islams und seine mangelnde Integrationsfähigkeit in diese Gesellschaft öffentlich zu diskutieren, nahm nicht nur die Zahl der diskriminierenden und menschenverachtenden Beleidigungen zu. Nein, man drohte mir öffentlich im Internet:
Die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft verliefen erwartungsgemäß ergebnislos.















geraten und sie die demokratische Gesellschaftsordnung wie ein Tsunami, ohne Rücksicht auf Verluste, überrollen.
Die Medien berichten seit Jahren darüber, dass die Gewaltbereitschaftunter „GläubigenMuslimen" zunimmt[1]. Im gleichen Atemzug werden Statistiken veröffentlich, aus denen hervorgeht, dass die Zahl gewaltbereiter Islamisten stetig steigt[2]. Hier soll nicht unerwähnt bleiben, dass deutsche Konvertiten in Ausbildungslager nach Afghanistan, Ägypten und in andere Teile dieser Erde geschickt werden, um nach ihrer Rückkehr hier in Deutschland als Anführer das islamistische und terroristische Gedankengut unter den hiesigen Muslimen zu verbreiten. totalitäres Regime bevorzugt. Aber eine Demokratie lebt und entwickelt sich durch den Austausch verschiedener Ansichten und Meinungen und nicht durch Gewalt und Intoleranz.
[1]http://www.welt.de/politik/ deutschland/ article7919186/Glaeubige-Muslime-sind-deutlich- gewaltbereiter.html[2]http://www.augsburger-aUgemeine.de/ politik/Zahl-gewaltbereiter-Islamisten-in-Deutschland- steigt-id8654551.html
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